Es ist erlaubt Angst zu haben. Es ist erlaubt zu zögern. Ja es ist sogar erlaubt andere Meinungen einzuholen. Aber Schlussendlich müssen wir Entscheidungen selber treffen. Und früher oder später müssen sie getroffen werden. Mit aller Kraft.
Ende Januar ist es mir so ergangen. Ich musste mich entscheiden ob ich meine Ideale und Hoffnungen aufgeben oder einen Schritt nach vorne machen will. Einen Arbeitgeber der Budget, Ertrag, wirtschaftliches Wachstum und Fusionen über Menschen, Ideale und das Herz stellt, konnte ich nicht länger vertreten. Denn für mich bedeutet arbeiten nicht, am Ende des Monats ein paar Tausend Franken mehr auf dem Konto zu haben. Es bedeutet, hinter der Firma zu stehen. Ich will mich zumindest zum Teil mit ihr identifizieren können und für sie aufstehen wollen. Das konnte ich nicht mehr. Meine Kraft war verbraucht.
Ich habe viel gesehen und es ist noch mehr passiert, dass ich schon längst die Flinte ins Korn hätte werfen sollen. Aber ich bin froh, dass ich es nicht getan habe. Denn diese Firma, oder besser gesagt die Fügung, hat mir wunderbare Freundschaften beschert und mir mit auf den Weg gegeben. Ich weiss nicht wie lange diese halten werden. Aber ich weiss, sie haben bereits jetzt Spuren in meinem Herzen hinterlassen und dafür bin ich endlos dankbar.
Auch wenn es manchmal gut ist zu zögern und Angst zu haben, muss die Entscheidung getroffen werden. Aber das zögern kann dir auch Freundschaft bringen. Wie es das in meinem Fall getan hat. Eine Tür schliesst sich und eine andere öffnet sich. Ich habe mit meinem Herzen entschieden und bin mit offenen Augen weitergegangen. Das Schicksal hat mich reich beschenkt. Bereits nach kurzer Zeit habe ich die neue Tür gesehen und sie geöffnet. Vielen Dank.
Freitag, 14. März 2008
Mittwoch, 6. Februar 2008
Freitag, 7. Dezember 2007
Ab in den Süden...
So, Morgen ist es nun endlich soweit. Es geht ab in die Ferien. Leider hat mich kurzfristig eine Grippe erwischt, aber das wird schon. Doktorchen wird mir noch die richtigen "Drogen" mitgeben und alles is jut!
Wie gesagt Morgen um ca. 9.50 Uhr oder so, fliegen wir erst mal Richtung New York. Mit einem Zwischenhalt von 4 Stunden (das reicht hoffentlich zum umsteigen) bleiben wir in New York und fliegen dann hoffentlich weiter Richtung Tampa (Florida). Juchuuu...
Also, hoffen wir, dass alles klappt.
Wie gesagt Morgen um ca. 9.50 Uhr oder so, fliegen wir erst mal Richtung New York. Mit einem Zwischenhalt von 4 Stunden (das reicht hoffentlich zum umsteigen) bleiben wir in New York und fliegen dann hoffentlich weiter Richtung Tampa (Florida). Juchuuu...
Also, hoffen wir, dass alles klappt.
Sonntag, 2. Dezember 2007
Weihnachtsessen 2007
Dienstag, 27. November 2007
Schlimmer als Nachbars Lumpi
Dienstag, 13. November 2007
Frauen sollten alles, nur nicht denken!!!!
Wir Frauen sind ja vieles. Wir sind Mütter, Geliebte, Töchter, Hausfrauen, Arbeitnehmerinnen, Freundinnen, Zuhörerinnen, Rednerinnen, Stripperinnen, Milchbars oder einfach Mädchen für alles. Wir Frauen haben es ja im Blut. Tja, da erstaunt es doch, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn wir auch tatsächlich mitdenken. Soweit es mir bekannt ist, benötigt Multitasking denken. Aber vielleicht irre ich mich, ich bin ja nur eine Frau.
Heute habe ich zufälligerweise einen Mailverkehr unserer Geschäftsleitung zu Gesicht bekommen. Eine unserer Kolleginnen verlässt uns und diese Stelle soll neu intern besetzt werden. Sparen ist angesagt, damit der Boss einen neuen Mercedes abstauben kann. Schlau wie wir Assistentinnen sind, haben wir uns letzte Woche auf Eigeninitiative zusammengesetzt um Vorschläge für eine logische und fähigkeitengerechte Neuaufteilung zu sammeln. Mit Betonung auf Vorschläge und nicht Forderungen. Denn was liegt näher, da es unsere Arbeit und nicht die unserer Chefs beeinflusst?
Jedenfalls war der Mailverkehr mehr als kränkend. Die Geschäftsleitung meinte, dass eine Lösung schnell getroffen werden muss, bevor die Assistentinnen noch mehr Eigeninitiative beweisen oder viel schlimmer ihre Intelligenz tatsächlich benutzen. Hallo? Was soll denn der Scheiss? Sitzen wir den ganzen Tag nur rum, weil unsere Stellen zu Hoch eingestuft wurden ist es nicht gut und wenn wir etwas an dieser Misere ändern wollen geht dies schon gar nicht. Ich bin mehr als gefrustet und deprimiert. In anderen Firmen betrachtet die Geschäftsleitung Eigeninitiative und Engagement als positiv, in unserer Firma jedoch enzürnt es die Chefetage.
Werden wir Frauen im kaufmännischen Bereich echt nur als Doofchen betrachtet? Ich dachte, dass wir in Europa fortschrittlicher sind. Das hier auch Frauen mitdenken dürfen und es gewünscht ist, dass sie ihre Ideen einbringen. Aber dem ist wohl nicht so. Okay, wir wollen mal nicht verallgemeinern, vielleicht bin ich nur im falschen Beruf oder in der falschen Firma.
Nichts desto trotz, ihr wollt es ja nicht anders, ab morgen werde ich euch das Doofchen liefern und nicht über meine Stelle, geschweige denn über meine Möglichkeiten hinaus denken. Macht euch auf was gefasst, ihr Männer!!!!
Heute habe ich zufälligerweise einen Mailverkehr unserer Geschäftsleitung zu Gesicht bekommen. Eine unserer Kolleginnen verlässt uns und diese Stelle soll neu intern besetzt werden. Sparen ist angesagt, damit der Boss einen neuen Mercedes abstauben kann. Schlau wie wir Assistentinnen sind, haben wir uns letzte Woche auf Eigeninitiative zusammengesetzt um Vorschläge für eine logische und fähigkeitengerechte Neuaufteilung zu sammeln. Mit Betonung auf Vorschläge und nicht Forderungen. Denn was liegt näher, da es unsere Arbeit und nicht die unserer Chefs beeinflusst?
Jedenfalls war der Mailverkehr mehr als kränkend. Die Geschäftsleitung meinte, dass eine Lösung schnell getroffen werden muss, bevor die Assistentinnen noch mehr Eigeninitiative beweisen oder viel schlimmer ihre Intelligenz tatsächlich benutzen. Hallo? Was soll denn der Scheiss? Sitzen wir den ganzen Tag nur rum, weil unsere Stellen zu Hoch eingestuft wurden ist es nicht gut und wenn wir etwas an dieser Misere ändern wollen geht dies schon gar nicht. Ich bin mehr als gefrustet und deprimiert. In anderen Firmen betrachtet die Geschäftsleitung Eigeninitiative und Engagement als positiv, in unserer Firma jedoch enzürnt es die Chefetage.
Werden wir Frauen im kaufmännischen Bereich echt nur als Doofchen betrachtet? Ich dachte, dass wir in Europa fortschrittlicher sind. Das hier auch Frauen mitdenken dürfen und es gewünscht ist, dass sie ihre Ideen einbringen. Aber dem ist wohl nicht so. Okay, wir wollen mal nicht verallgemeinern, vielleicht bin ich nur im falschen Beruf oder in der falschen Firma.
Nichts desto trotz, ihr wollt es ja nicht anders, ab morgen werde ich euch das Doofchen liefern und nicht über meine Stelle, geschweige denn über meine Möglichkeiten hinaus denken. Macht euch auf was gefasst, ihr Männer!!!!
Donnerstag, 1. November 2007
01. NOVEMBER 2007
Hallo Freunde!
So, heute ist es soweit, der 01.11.2007 steht vor der Tür und das muntere schreiben kann losgehen. Juhuuu...
Mein Zählstand könnt ihr hier kontrollieren:
http://novemberschreiben.mainbase.ch/
Ich bin unter Einsteigerinnen 25'000 Wörter und mit Kürzel lebenundreisen eingetragen.
Dann schreib ich am besten mal los...
So, heute ist es soweit, der 01.11.2007 steht vor der Tür und das muntere schreiben kann losgehen. Juhuuu...
Mein Zählstand könnt ihr hier kontrollieren:
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Ich bin unter Einsteigerinnen 25'000 Wörter und mit Kürzel lebenundreisen eingetragen.
Dann schreib ich am besten mal los...
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